„Personalberatung ist zu teuer“: Die Rechnung, die Geschäftsführer selten machen

Personalberatung wirkt teuer, wenn man nur das Honorar sieht. Die ganze Rechnung enthält zusätzlich Vakanzkosten, interne Suchzeit und das Risiko einer Fehlbesetzung. Ein Rechenbeispiel zeigt: Bei umsatzrelevanten Vertriebsstellen kann ein Monat Vakanz mehr kosten als ein Drittel des Honorars. Das ist ein Rechenbeispiel, keine Prognose.

Das Rechenbeispiel

<p dir="auto">Angenommen, ein Vertriebler erzielt ein Jahresumsatzziel von 600.000 €. Das entspricht 50.000 € pro Monat. Bleibt die Stelle drei Monate unbesetzt, entgehen bis zu 150.000 € Umsatz, bei einer Marge entsprechend weniger Deckungsbeitrag.</p> <p dir="auto">Das Erfolgshonorar bei Saleshead beträgt 25 % des Bruttojahreszielgehalts. Bei 80.000 € Zielgehalt sind das 20.000 €. Hinzu kommt die Auftragspauschale von 2.500 €.</p> <p dir="auto">Dieses Beispiel ist bewusst vereinfacht. Entscheidend ist die Logik: Je höher die Umsatzwirkung der Stelle, desto teurer ist jede Woche Vakanz.</p>

Was in der Rechnung oft fehlt

<p dir="auto">Interne Suchzeit: Geschäftsführung, Personalabteilung und Vertriebsleitung investieren Stunden in Anzeigen, Vorauswahl und Interviews. Diese Zeit kostet Geld und fehlt an anderer Stelle.</p> <p dir="auto">Fehlbesetzungsrisiko: Wer unter Druck besetzt, wählt häufiger daneben. Eine Fehlbesetzung kostet Gehalt, Einarbeitung, Kunden und Teamstimmung. Die 90-Tage-Nachbesetzungsgarantie begrenzt zumindest den Honoraranteil.</p> <p dir="auto">Opportunitätskosten: Während die Stelle offen ist, gewinnen Wettbewerber Kunden, die dir dann fehlen.</p>

Wann Personalberatung wirklich zu teuer ist

<p dir="auto">Bei Einsteigerrollen mit großem Bewerbermarkt und geringer Umsatzwirkung rechnet sich Beratung oft nicht. Dort funktionieren Anzeigen und Netzwerke ausreichend.</p> <p dir="auto">Auch wenn Zeit keine Rolle spielt und die Stelle nicht kritisch ist, ist Selbermachen eine Option. Wir sagen dir ehrlich, wenn das auf deine Situation zutrifft.</p> <p dir="auto">Für Positionen, die Umsatz tragen und nicht aktiv besetzbar sind, ist Beratung meist günstiger als lange Vakanz.</p>

Wann lohnt sich Personalberatung finanziell?

Bei umsatzrelevanten Vertriebsstellen, die Anzeigen nicht schnell besetzen, rechnet sich Beratung meist über verkürzte Vakanz. Bei Einsteigerrollen mit großem Markt oft nicht.

Wie berechne ich die Vakanzkosten einer Vertriebsstelle?

Teile das Umsatzziel der Stelle durch zwölf und multipliziere mit den Monaten der Vakanz. Berücksichtige Marge und interne Suchzeit. Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Prognose.

Du willst die Rechnung für deine konkrete Vertriebsstelle sehen? Saleshead arbeitet mit 14-Tage-Versprechen und 90-Tage-Nachbesetzungsgarantie. Jetzt unverbindlichen Besetzungscheck starten.

Sales Recruiting & Commercial Leadership

Moritz Blüml (hier mehr erfahren) besetzt seit über zehn Jahren Sales-, Key-Account- und Führungsrollen und hat mehr als 300 Vermittlungen persönlich durchgeführt und mehr als 2.000 Vermittlungen fachlich begleitet.

Sein Fokus: Vertriebsprofile, die nicht nur im Lebenslauf überzeugen, sondern beim Kunden Wirkung erzeugen, intern Akzeptanz schaffen und im Job wirklich liefern.

Autor

Moritz Blüml

Moritz Blüml

Talent Stratege

Du suchst ein Sales Profil?

Ob Key Account Manager, Vertriebsleiter, Sales Manager oder Commercial-Profil:

Wir prüfen in einem kurzen Besetzungscheck,
ob Rolle, Zielmarkt, Paket und Suchstrategie wirklich zusammenpassen.

Klar. Direkt. Ohne Recruiting-Blabla.

PHONE

0174 / 31 53 460

Email

moritz@saleshead.de

Address

Vindelikerweg 10
85652 Pliening

Erreichbarkeit

Montag - Freitag: 9:30 Uhr - 17:00 Uhr