Was kostet es, eine Vertriebsstelle extern besetzen zu lassen?

Die externe Besetzung einer Vertriebsstelle kostet üblicherweise einen Prozentsatz des Jahres-OTE des besetzten Kandidaten – im Markt typischerweise rund 25 Prozent. Bei Saleshead besteht das Modell aus einer Commitment-Gebühr plus rund 25 Prozent des Brutto-Jahres-OTE, inklusive 90-Tage-Nachbesetzungsgarantie. Das klingt nach viel – aber wer die Vakanzkosten dagegen rechnet, kommt fast immer zu einem anderen Ergebnis.

Wie sich das Honorar zusammensetzt

Auf dem Markt gibt es im Wesentlichen drei Honorarmodelle. Das reine Contingency-Modell ist erfolgsbasiert: Du zahlst nur bei erfolgreicher Besetzung, typischerweise 20 bis 30 Prozent des Jahres-OTE. Das Retained-Modell teilt das Honorar in Meilensteine auf, oft ein Drittel bei Start, ein Drittel bei Kandidatenpräsentation, ein Drittel bei Vertragsunterzeichnung. Das Hybrid-Modell – wie das von Saleshead – kombiniert eine kleine Commitment-Gebühr am Anfang mit einem Erfolgshonorar bei Besetzung. Der Unterschied zwischen diesen Modellen ist nicht nur finanziell, sondern auch motivational: Beim reinen Contingency-Modell bearbeitet die Beratung oft viele Mandate gleichzeitig, weil sie nur bei Erfolg verdient. Beim Retained- oder Hybrid-Modell sicherst du dir den vollen Fokus der Beratung auf dein Mandat. Wir empfehlen für wichtige Sales-Rollen immer ein Modell mit Commitment-Anteil – weil es Qualität incentiviert statt Masse.

Was im Preis wirklich steckt

Der Preis einer guten Personalberatung kauft dir nicht einfach eine Suche – er kauft dir Zugang zu einem Netzwerk, das über Jahre aufgebaut wurde und das du selbst nicht aufbauen kannst. Ein Saleshead-Mandat bedeutet: Wir sprechen Kandidaten an, die wir kennen und denen wir vertrauen, nicht nur solche, die gerade online sichtbar sind. Darüber hinaus übernehmen wir die gesamte Prozesskommunikation, das Erwartungsmanagement auf Kandidatenseite und die Vorselektion – das sind im Durchschnitt 15 bis 20 Stunden interner Aufwand, den dein HR-Team spart. Und schließlich: die Garantie. Wenn eine Besetzung innerhalb von 90 Tagen nicht hält, suchen wir kostenlos nach. Das ist das wichtigste Signal dafür, dass eine Beratung an die Qualität ihrer eigenen Arbeit glaubt.

Warum die Vakanzkosten das Honorar fast immer übersteigen

Rechne es konkret: Ein AE, der im Jahr 500.000 Euro Umsatz verantwortet, kostet bei zwei Monaten Vakanz rund 83.000 Euro entgangenen Deckungsbeitrag – das ist bei einem OTE von 150.000 Euro bereits fast das komplette Honorar. Dabei sind die weichen Kosten noch nicht eingerechnet: überlastetes Team, liegen bleibende Leads, demotivierte Kollegen. Das bedeutet: Jede Woche, die du schneller besetzt, ist ein Beitrag zur Rendite. Wer das Honorar als Kostenfaktor sieht und die Vakanzkosten ignoriert, rechnet nur die Hälfte.

Zahlt man auch ohne erfolgreiche Besetzung?

Beim reinen Erfolgsmodell fällt das Haupthonorar nur bei Besetzung an. Eine Commitment-Gebühr sichert den Mandatsstart und das exklusive Engagement der Beratung ab – sie ist aber deutlich kleiner als das Gesamthonorar.

Ist die Provision verhandelbar?

Modelle und Prozentsätze variieren je nach Rolle, Senioritätsstufe und Umfang des Mandats. Wichtiger als der Prozentsatz ist die Erfolgsquote und die Garantieregelung. Ein günstigeres Modell ohne Garantie ist teurer als ein teureres mit Garantie, wenn die Besetzung scheitert.

Du hast die Rolle, wir haben die Kandidaten. Saleshead besetzt SDR-, AE- und Sales-Leadership-Rollen im DACH-Raum – mit 14-Tage-Versprechen und 90-Tage-Nachbesetzungsgarantie. Jetzt unverbindlich Termin sichern.