Wie erkenne ich einen guten Vertriebs-Headhunter?
Einen guten Vertriebs-Headhunter erkennst du an echter Spezialisierung auf Vertrieb, belegbaren Referenzen, ehrlicher Beratung zum Profil und einer fairen Garantie. Warnzeichen sind unrealistische Versprechen, fehlende Marktkenntnis und der Versuch, jeden Kandidaten passend zu reden. Wir sehen bei Saleshead immer wieder Mandate, die nach einer schlechten Erfahrung mit einem anderen Anbieter zu uns kommen – fast immer gab es vorher klare Warnzeichen, die übersehen wurden.
Die positiven Signale für Qualität
Ein guter Headhunter stellt dir unbequeme Fragen. Er sagt dir, wenn das Profil unrealistisch ist, wenn das Gehaltspaket unter Markt liegt oder wenn der Zeitrahmen zu kurz geplant ist. Das ist keine Unhöflichkeit, sondern Kompetenz – und das Einzige, was dir bei einer sauberen Besetzung wirklich hilft. Er kennt aktuelle Gehaltserwartungen in deiner Zielgruppe und kann sie mit Marktdaten unterlegen. Er weiß, wie lange eine realistische Suche dauert und kann dir das plausibel erklären. Und er hat konkrete Referenzen aus vergleichbaren Besetzungen – nicht nur allgemeine Testimonials. Ein weiteres positives Signal: Er kommuniziert proaktiv. Du erfährst regelmäßig, wo die Suche steht, welche Profile gesprochen wurden und was das Feedback war – ohne dass du nachfragen musst.
Die Warnzeichen, die du ernst nehmen solltest
Vorsicht, wenn ein Headhunter sofort zusagt, ohne kritische Rückfragen zu stellen. Wer das Profil und das Paket unhinterfragt übernimmt, hat entweder keine eigene Meinung – oder er will einfach das Mandat unterschreiben. Vorsicht auch bei zu schnellen Kandidatenpräsentationen. Wenn schon nach drei Tagen fünf Profile kommen, stammen sie fast sicher aus einer Datenbank und wurden nicht aktiv für dein Mandat gesucht. Gute Direktansprache braucht Zeit. Und Vorsicht bei fehlender Garantie oder sehr kurzer Garantiezeit. Das Signal ist eindeutig: Die Beratung traut der eigenen Besetzungsqualität nicht genug, um das Risiko zu teilen.
Die richtigen Fragen stellen
Frag nach konkreten Besetzungen in deinem Feld: Welche ähnlichen Rollen hast du in den letzten zwölf Monaten besetzt? Darf ich mit einem dieser Auftraggeber sprechen? Wie lange haben diese Mandate im Durchschnitt gedauert? Diese Fragen beantworten mehr als jede Selbstbeschreibung.
Sagt ein niedrigeres Honorar etwas über die Qualität?
Nicht notwendigerweise. Aber ein sehr niedriges Honorar ohne Garantie ist ein Warnsignal. Qualität hat ihren Preis – und wer unter Marktpreis anbietet, spart irgendwo.
Wie wichtig sind Referenzen?
Sehr wichtig. Konkrete, nachprüfbare Besetzungen in vergleichbaren Rollen sind der beste Beleg für Qualität.
Den Weg bis hierhin kannst du selbst gehen. Wo es erfahrungsgemäß stockt – beim Erreichen der passiven Top-Kandidaten, die nicht aktiv suchen – übernimmt Saleshead. Mach den Besetzbarkeits-Check und sieh, wie schnell deine Rolle besetzbar ist.