Welche Kombination in der Praxis am besten funktioniert
Die Praxis zeigt: Der stärkste Ansatz ist die Kombination beider Methoden. Jobportal für Inbound-Sichtbarkeit und Employer-Branding, Active Sourcing für die aktive Ansprache passiver Leistungsträger. Wer beides konsequent parallel betreibt, deckt den gesamten Markt ab.
Bei Saleshead kombinieren wir aktive Direktansprache über unser Netzwerk mit der Möglichkeit, dass Kandidaten auch über inbound auf uns aufmerksam werden. Das 14-Tage-Versprechen ist nur möglich, weil wir Active Sourcing nicht als Ergänzung, sondern als Kernmethode betreiben.
Active Sourcing vs Jobportal im Vertrieb: Was bringt wirklich mehr?
Die Frage 'Active Sourcing oder Jobportal' lässt sich für Vertriebsrollen klarer beantworten als in den meisten anderen Bereichen – weil der Kandidatenmarkt klare Muster zeigt. Für die meisten umsatztragenden Vertriebsrollen ist Active Sourcing die überlegene Methode. Jobportale sind ergänzend sinnvoll, aber allein nicht ausreichend. Wir erklären, warum – und für welche Rollen welcher Mix passt.
Was ein Jobportal für Sales-Stellen leisten kann
Jobportale wie LinkedIn, Xing, StepStone oder Indeed erreichen die rund 20 Prozent des Kandidatenmarktes, die aktiv suchen. Für Sales-Rollen ist das ein kleiner, aber nicht irrelevanter Teil. Für Junior-Rollen (SDR, Inside Sales) mit einem größeren aktiven Markt können Jobportale einen relevanten Anteil der Bewerbungen liefern. Für bekannte Marken mit starker Arbeitgebermarke ist die Anzeige auch bei senioren Rollen ein sinnvoller Kanal. Der entscheidende Nachteil: Jobportale sind ein passives Instrument. Du schaltest sie und wartest. Das funktioniert, wenn Kandidaten zu dir kommen – aber die besten Vertriebsprofile kommen nicht.
Was Active Sourcing zusätzlich ermöglicht
Active Sourcing erschließt die 80 Prozent des Marktes, die nicht suchen – weil sie zufrieden oder gut gehalten werden. Durch persönliche, gezielte Direktansprache erreichst du genau die Kandidaten, die du auf einem Jobportal nie finden würdest. Der Mehraufwand ist real: Active Sourcing braucht Zeit, Netzwerk und Kommunikationskompetenz. Massenansprachen funktionieren nicht – nur personalisierte Botschaften erzielen Antworten. Für Positionen ab AE-Level aufwärts ist Active Sourcing kein Nice-to-have, sondern die primäre Methode. Wer ausschließlich auf Jobportale setzt, besetzt mit dem Rest des Marktes.
Welcher Mix funktioniert am besten?
Jobportal für Sichtbarkeit und Inbound, Active Sourcing für die Leistungsträger. Beides parallel setzt den gesamten Markt in Bewegung.
Welche Jobportale sind für Sales-Recruiting am besten?
LinkedIn ist der primäre Kanal für Vertriebsrollen in SaaS und B2B. Xing spielt im DACH-Raum noch eine Nebenrolle. StepStone eignet sich eher für Außendienst und klassischen B2B-Vertrieb.
Den Weg bis hierhin kannst du selbst gehen. Wo es erfahrungsgemäß stockt – beim Erreichen der passiven Top-Kandidaten, die nicht aktiv suchen – übernimmt Saleshead. Mach den Besetzbarkeits-Check und sieh, wie schnell deine Rolle besetzbar ist.
Sales Recruiting & Commercial Leadership
Moritz Blüml (hier mehr erfahren) besetzt seit über zehn Jahren Sales-, Key-Account- und Führungsrollen und hat mehr als 300 Vermittlungen persönlich durchgeführt und mehr als 2.000 Vermittlungen fachlich begleitet.
Sein Fokus: Vertriebsprofile, die nicht nur im Lebenslauf überzeugen, sondern beim Kunden Wirkung erzeugen, intern Akzeptanz schaffen und im Job wirklich liefern.
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